Archiv: Dezember 2014

Einlagensicherung sinkt

28.12.2014 | Einlagensicherung sinkt

Bis zum Jahresende dürfte sich so mancher Bankkunde verwundert die Augen reiben: Die Einlagensicherung wird nämlich schon zum 1. Januar 2015 abgesenkt. Allerdings betrifft dies nur den freiwilligen Einlagensicherungsfonds der deutschen Banken. An der gesetzlichen Einlagensicherung für Kundeneinlagen von bis 100.000 Euro ändert sich nichts. Aber auch wer Guthaben auf Giro-, Spar-, Tagesgeld- und Festgeldkonten bei einer Bank von mehr als 100.000 Euro hat oder Namensschuldverschreibungen und auf den Namen lautende Sparbriefe besitzt, braucht nicht nervös zu werden. Denn in diesem Fall greift die individuelle Sicherungsgrenze einer Bank. Ab 1. Januar 2015 fällt jedoch die so genannte Sicherungsgrenze von 30 auf 20 Prozent des haftenden Eigenkapitals pro Kunde. Bis zum Jahr 2025 ist sogar eine Absenkung auf 8,75 Prozent geplant, nachdem sich in den vergangenen knapp 40 Jahren nichts an der Sicherungsgrenze geändert hatte. Trotzdem sind die Sicherungsgrenzen angestiegen, da die Banken inzwischen auch aus regulatorischen Gründen mit deutlich mehr Eigenkapital ausgestattet sind. (Quelle CASMOS Media GmbH)
> weiterlesen
Vorsicht Strafzinsen

28.12.2014 | Vorsicht Strafzinsen

Seit Juni dieses Jahres müssen Banken der Eurozone einen Strafzins zahlen, wenn sie Geld kurzfristig bei der Europäischen Zentralbank parken möchten. Da stellt sich natürlich die Frage, inwieweit diese Kosten an Bankkunden weitergegeben werden. Aufsehen erregte die Absicht der Commerzbank, von Großunternehmen einen Strafzins auf größere Einlagen zu verlangen. Mit der Deutschen Skatbank ist sogar das erste Institut vorgeprescht und erhebt nun einen Negativzins in Höhe von 0,25 Prozent für Gesamteinlagen von mehr als 3 Mio. Euro. Zwar ist man bei der Bank der Ansicht, dass damit die klassischen Privatanleger und Sparer im Regelfall nicht betroffen seien, allerdings ist die Verunsicherung bei deutschen Sparern zuletzt deutlich angestiegen. Die Zinsen für Spareinlagen wie Fest- und Tagesgeld befinden sich schon seit geraumer Zeit auf dem Rückzug. Mit dem Unterschreiten der Nulllinie scheint vielen Verbrauchern jedoch noch einmal so richtig bewusst zu werden, dass das für das Alter zurückgelegte Vermögen nicht nur nicht ansteigt, sondern möglicherweise weniger wird. Schließlich gilt es auch noch, die Inflation zu berücksichtigen. Doch selbst jetzt gibt es genügend Alternativen. Aktienfonds gehören dazu. Allerdings stehen die Deutschen Aktieninvestments skeptisch gegenüber. Kein Wunder, wenn man sich die Erfahrungen im Zuge der Dotcom-Blase oder nach der Pleite der US-Investmentbank Lehman Brothers ansieht. Trotzdem bleibt ein gewisser Aktienanteil unverzichtbar, um für eine attraktive Rendite zu sorgen. Gleichzeitig sollte man sein Geld auch niemals in eine Anlageklasse stecken. Eine Diversifikation bringen zum Beispiel Mischfonds, die je nach wirtschaftlicher Lage zwischen Aktien und Anleihen umschichten. Zudem gibt es auch eine Reihe von Fonds, die zudem mit Edelmetallinvestments für zusätzliche Streuung sorgen. (Quelle CASMOS Media GmbH)
> weiterlesen
Die Handwerkervorsorge

28.12.2014 | Die Handwerkervorsorge

Die Notwendigkeit einer Berufsunfähigkeitsversicherung wird von Versicherungsexperten bis zu Verbraucherschützern empfohlen. Kein Wunder: Jeder vierte Arbeitnehmer wird im Laufe seines Erwerbslebens statistisch gesehen berufsunfähig. Im Bereich der körperlich stark belasteten Handwerker ist die Quote noch höher. Diese Menschen sind häufig von Schädigungen der Wirbelsäule oder der Gelenke betroffen. Ein Dachdecker kann beispielsweise seinen Beruf nicht mehr ausüben, wenn durch die dauernde Beanspruchung seiner Wirbelsäule diese nicht mehr belastbar ist. Die Folgen hiervon sind meist langwierige Behandlungen bis hin zu Umschulungen oder gar Frührenten. Gerade für Handwerker ist also die Sicherstellung der körperlichen Arbeitskraft existenziell wichtig. Daher muss dieses Berufsunfähigkeitsrisiko durch eine gute Absicherung getragen werden. Allerdings sind entsprechende Verträge oftmals aufgrund des Gesundheitszustandes oder des zu hohen Beitrags nicht realisierbar. Deshalb wurde in Zusammenarbeit von ValueNet Group und der Gothaer Lebensversicherung AG ein exklusives Konzept entwickelt, das dieses Problem löst. Seit 01.01.2014 besteht die Möglichkeit zur steuerfreien Auszahlung von bis zu 360,- Euro als Verpflegungsmehraufwand an Arbeitnehmer. Dies wird zur Finanzierung der Altersvorsorge und Berufsunfähigkeitsversicherung verwendet. Damit entsteht beim Arbeitgeber kein finanzieller Mehraufwand und beim Arbeitnehmer kein finanzieller Nettoaufwand. Handwerker können so eine BU-Absicherung von bis zu 1.000,- Euro erhalten und das mit vereinfachten Gesundheitsfragen. Zusätzlich können Handwerker ab dem 67. Lebensjahr noch eine lebenslange Altersrente in Höhe von über 200,- Euro erhalten. (Quelle CASMOS Media GmbH)
> weiterlesen
Seite 1 von 1

Erstinformation

Erstinformation

Kundeninformation zur Erfüllung der gesetzlichen Informationspflicht gemäß § 11 VersVermV

Kontaktdaten:

financial point
Uwe Lange
An der Hofbreite 1
37176 Nörten-Hardenberg

Telefon: +49 (0) 5503-804161
Telefax: +49 (0) 5503-804190
E-Mail: uwelange@fp-lange.de
Webseite: https://www.financial-point.de/

Tätigkeitsart:

  • Versicherungsmakler mit einer Erlaubnis nach § 34d Abs.1 der Gewerbeordnung (GewO)
  • Finanzanlagenvermittler mit einer Erlaubnis nach § 34f Abs. 1 Satz 1 Nr. 1+2 der Gewerbeordnung (GewO)
  • Immobiliardarlehensvermittler mit einer Erlaunbis nach § 34i Absatz 1 der Gewerbeordnung (GewO)
  • Die Erlaubnis nach § 34c Abs. 1 der Gewerbeordnung (GewO) liegt vor

 

Gemeinsame Registerstelle nach § 11 a Abs. 1 GewO:

Vermittlerregisternummer   Versicherungsvermittlung:  D-XCQS-ON0JI-38
                                          Finanzanlagenvermittlung:  D-F-133-UVLL-03
                                          Immobiliendarlehensvermittlung:  D-W-133-IRV8-42

Deutscher Industrie- und Handelskammertag (DIHK) e.V.
Breite Straße 29
10178 Berlin
Telefon: 0180 600 58 50
(Festnetzpreis 0,20 Euro/Anruf; Mobilfunkpreise maximal 0,60 Euro/Anruf)
www.vermittlerregister.info

Zuständige Registrierungsbehörde:

IHK Hannover

Schiffgraben 49
30175 Hannover

Telefon: 0511 / 3107-0
Telefax: 0511 / 3107-333
E-Mail: info@hannover.ihk.de
Webseite: www.hannover.ihk.de

Offenlegung direkter oder indirekter Beteiligungen über 10% an Versicherungsunternehmen oder von Versicherungsunternehmen am Kapital des Versicherungsvermittlers über 10%:

Der Versicherungsvermittler hält keine unmittelbare oder mittelbare Beteiligung von mehr als 10 % der Stimmrechte oder des Kapitals an einem Versicherungsunternehmen.

Ein Versicherungsunternehmen hält keine mittelbare oder unmittelbare Beteiligung von mehr als 10 % der Stimmrechte oder des Kapitals am Versicherungsvermittler.

Anschriften der Schlichtungsstellen:

Versicherungsombudsmann e.V.
Postfach 08 06 32
10006 Berlin

Tel.: 0800 3696000 (kostenfrei aus deutschen Telefonnetzen)
Fax: 0800 3699000 (kostenfrei aus deutschen Telefonnetzen)
Internet: www.versicherungsombudsmann.de

Ombudsmann für die Private Kranken- und Pflegeversicherung
Postfach 06 02 22
10052 Berlin

Tel.: 0800 2550444 (kostenfrei aus deutschen Telefonnetzen)
Fax: 030 20458931
Internet: www.pkv-ombudsmann.de